Reverse Mentoring - Eltern "lehren" Lehrkräfte
„Reverse Mentoring“ ist als Veranstaltung konzipiert, in der Eltern ihr spezifisches Wissen (z. B. über Jugendtrends, digitale Medien, Basteln oder soziale Kompetenzen) an Lehrkräfte weitergeben. Die Lehrkraft übernimmt dabei die Rolle des Lernenden.
Ziel
Dieser Mentoring-Ansatz fördert das gegenseitige Lernen und reduziert Vorurteile.
Lehrkräften wird der Druck genommen, „alles wissen zu müssen“, und sie entdecken Eltern als wertvolle Wissensquellen.
Der gemeinsame Lernprozess schafft Freude (Grundbedürfnis: Spaß) und stärkt die gegenseitige Wertschätzung.
Einsatz und Lernergebnisse
- 1. Förderung einer positiven Lernatmosphäre unter Erwachsenen.
- 2. Abbau starrer Rollen und Hierarchien.
- 3. Stärkung des Wissens von Lehrkräften in praktischen Themen (z.B. KI, soziale Medien, Handwerk).
- 4. Stärkung des Respekts der Lehrkräfte für die Lebenserfahrungen der Eltern.
- 5. Erhöhung des "Spaßfaktors" in der Zusammenarbeit.
WELL³-Bezug
Details & Vorbereitung
Raumanforderungen
Konferenzraum oder Klassenzimmer mit Beamer/Präsentationseinrichtungen.
Zeit für die Vorbereitung
20 Minuten
Vorbereitung
Machen Sie interessierte Eltern ausfindig (z.B. über den "Marktplatz für Eltern Know-How"). und laden Sie sie ein.
Laden Sie interessierte Kolleginnen und Kollegen ein.
Materialien
Moderationskit
Beamer
Erfrischungen (Kaffee/Kekse)
Ablauf
Themenzuordnung
vor dem WorkshopExpertenbriefing
10 MinutenVeranstaltung
45 MinutenDarauf folgt eine offene Fragerunde oder eine kleine praktische Übung für die Lehrkräfte.
Reflexion
5 Minuten"Danke"
2 MinutenReflexion & Tipps
Reflexion
Konnte ich die Rolle des Lernenden vollständig annehmen?
Was habe ich Neues über die Perspektive der Eltern gelernt?
Tipps zur Umsetzung
Halten Sie die Atmosphäre entspannt.
Das Ziel ist nicht Perfektion, sondern der Austausch von realen Erfahrungen.